Sachverständige Bereich Bau 1

Das Niveau einer Zertifizierungsprüfung bei der IQ-ZERT liegt auf gleicher Höhe wie das der öffentlichen Bestellung und Vereidigung in Deutschland. Selbstverständlich müssen die allgemeinen Voraussetzungen, dass der Sachverständige in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen lebt und nicht vorbestraft ist, erfüllt sein.
Die Zertifizierung umfasst einen schriftlichen, einen mündlich/praktischen Teil sowie eine Kompetenzbewertung der Gutachten.
Bau-Sachverständige werden von der IQ-ZERT in den folgenden Fachgebieten geprüft.:

Sachverständige Bereich Bau 1
Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken


und

Sachverständige Bereich 2
Schäden an Gebäuden incl. Teilgebiete

 

Für alle Bereiche gilt:

Spätestens 4 Wochen vor Prüfungsteilnahme werden folgende Zertifizierungsunterlagen benötigt:

  • Antrag
  • Vertrag (2-fache Ausführung zum Gegenzeichnen)
  • Nachweise zu der geforderten beruflichen Qualifikation (Zeugnisse, Zertifikate
    oder Teilnahmebestätigungen der Fortbildungen)
  • eine Gutachtenliste – der Prüfungsausschuss wählt 3 Gutachten zur Überprüfung aus
  • eine Kopie des Personalausweises *
  • ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis im Original *
  • eine Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes im Original *

(die mit * gekennzeichneten Punkte können bis zur Ausstellung des Kompetenzzertifikats nachgereicht werden)

 

Sofern Sie weitere Informationen wünschen, bitten wir Sie einfach mit uns per Telefon, Mail oder Fax Kontakt aufzunehmen.
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.


Zertifizierungsunterlagen können Sie über das Kontaktformular anfordern.
Wir benötigen hierzu folgende persönliche Informationen:
Titel, Name, Vorname
Anschrift
Telefon
E-Mail Anschrift

 

 

Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken (Bau Bereich 1)

Eine Zusammenstellung der wichtigsten Informationen zur Zertifizierung nach DIN EN ISO/IEC 17024:2012 durch die IQ-ZERT für den Bereich „Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken“.

 

Die Zulassung zur schriftlichen/mündlichen Prüfung erfolgt wenn:

  • die Antragsunterlagen eingereicht und positiv geprüft sind;
  • der Zertifizierungsvertrag unterschrieben vorliegt;
  • die Gebührenrechnung vor der Prüfung beglichen ist.


Teilgebiete

A1: Sachverständiger für die Marktwertermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien

A2: Sachverständiger für die Markt- und Beleihungswertermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien

Für folgende Bereiche ist die Akkreditierung beantragt:

B1: Sachverständiger für die Marktwertermittlung von Wohn-, Gewerbe- und Spezialimmobilien

B2: Sachverständiger für die Markt- und Beleihungswertermittlung von Wohn, Gewerbe- und Spezialimmobilien

Eingangsvoraussetzungen

Allgemeine Eingangsvoraussetzungen
Studium / Berufsausbildung

Zugelassen werden Antragsteller mit einem staatlich anerkannten Hochschulabschluss einer einschlägigen Fachrichtung, z. B. der Architektur, des Bauingenieurwesens, der Geodäsie, der Geographie, der Wirtschaftswissenschaften, der Immobilienbewertung, der Immobilienwirtschaft, des Immobilienmanagements, der Finanzwirtschaft oder der Rechtswissenschaften.

Alternativ zum Studium kommt als Vorbildung grundsätzlich auch eine abgeschlossene Berufsausbildung mit Bezug zur Immobilienwirtschaft in Frage. Als Ausbildungsbereiche für eine sachgebietsbezogene abgeschlossene Berufsausbildung kommen insbesondere in Betracht: Architektur-, Bau-, Vermessungs- und Liegenschaftswesen; Immobilien- und Betriebswirtschaft; Finanz- und Versicherungswirtschaft; Kaufmännische Ausbildungen.

Im Einzelfall können Antragsteller eine Überprüfung der gleichwertigen Eignung zu der oben genannten Qualifikation beantragen, wenn z. B. in Umfang sowie Anspruch überdurchschnittlichem Gutachterleistungen auf dem Gebiet der Immobilienbewertung nachgewiesen werden

Praktische Tätigkeit

Der Antragsteller hat folgende praktische Tätigkeit als Sachverständiger im Zertifizierungsbereich nachzuweisen:

  • Bereiche A1 und A2:

3 Berufsjahre mit Erfahrungen bei der Erstellung von Gutachten im Bereich der Immobilienbewertung innerhalb der letzten 5 Jahre vor Antragstellung,

  • Bereiche B1 und B2:

5 Berufsjahre mit Erfahrungen bei der Erstellung von Gutachten im Bereich der Immobilienbewertung innerhalb der letzten 7 Jahre vor Antragstellung.


Nachweis zusätzlicher Fachkenntnisse

Ergänzend zu den Anforderungen muss der Antragsteller zusätzliche Fachkenntnisse im Bereich der Immobilienbewertung (Grundlagenkenntnisse - im Prüfstoffverzeichnis mit dem Grad 1 gekennzeichnet) nachweisen.

Anrechnungsfähig sind einschlägige fachliche Aus- und Fortbildungen, Lehrgänge oder Seminare mit einem Gesamtumfang von mindestens

  • für den Zertifizierungsbereich A1: 100 Unterrichtseinheiten
  • für den Zertifizierungsbereich A2: 150 Unterrichtseinheiten
  • für den Zertifizierungsbereich B1: 200 Unterrichtseinheiten
  • für den Zertifizierungsbereich B2: 250 Unterrichtseinheiten,

wobei die Unterrichtseinheiten eine Länge von mindestens 45 Minuten haben müssen. Der Nachweis zusätzlicher Fachkenntnisse muss mit einer Prüfung abschließen.

Die Anerkennung von Qualifizierungen im Zertifizierungsbereich im Rahmen eines Studiums ist auf Antrag möglich. Über deren Anerkennung entscheidet die Zertifizierungsstelle.

Fehlt dem Antragsteller Berufspraxis kann er die Prüfung A1 dennoch durchführen und erhält zunächst ein Zertifikat ohne DAkkS-Logo, dass mit Erfüllung der Berufspraxis in ein Zertifikat mit DAkkS-Logo überführt werden kann.

Übergangsregelung

Verfügt ein Antragsteller nicht über alle Voraussetzung – insbesondere noch nicht über die Berufspraxis – so kann er zunächst ein Zertifikat im nicht akkreditierten Bereich erwerben. Dieses kann nach Erfüllung aller Voraussetzungen dann in ein Zertifikat im akkreditierten Bereich überführt werden. Regeln hierzu in QM-Anhang SV-Bau 3-035-K 09: Delta-Prüfung.

Prüfungsablauf

Prüfungsleistungen sind:

  • eine schriftliche Prüfung
  • eine mündliche Prüfung

Schriftliche Prüfungsleistungen

In den schriftlichen Prüfungen soll der Prüfungskandidat nachweisen, dass er auf der Basis des notwendigen Grundlagenwissens in begrenzter Zeit und mit begrenzten Hilfsmitteln mit den gängigen Methoden seines Sachgebietes Aufgaben lösen und Themen bearbeiten kann.

Die schriftliche Prüfung besteht aus 3 Teilen:

Fragen zu den Grundlagen des Zertifizierungsgebietes und zu Rechtsfragen (mindestens 2 Std).

Zwei Wertermittlungen zur Gutachtenerstellung nach Vorgabe und eine Sonderaufgabe
(mindestens 2 Std).

Die Analyse eines fehlerhaften Gutachtens (mindestens 1 Std).

Alle schriftlichen Prüfungsteile werden bei der Bewertung gleich gewichtet.

Mündliche Prüfungsleistungen

Bei der mündlichen Prüfung soll der Prüfungskandidat nachweisen, dass er die Zusammenhänge des Prüfungsgebietes erkennt und spezielle Fragestellungen in diese Zusammenhänge einzuordnen vermag. Ferner wird festgestellt, ob der Prüfungskandidat über ein dem Stand der ausgeübten Tätigkeit entsprechendes Grundlagenwissen verfügt und dies anwenden kann. Die Dauer je Prüfungskandidat und Fachgebiet liegt zwischen 30 und 40 Minuten. Die Prüfungsfragen werden aus dem Prüfungsfragenpool entnommen.

Kompetenzbewertung der Gutachten

Der Prüfungskandidat weist seine besondere Sachkunde durch Vorlage bereits erstellter Gutachten nach, die in der Regel nicht älter als zwei Jahre sind.

Für die Kompetenzbewertung der Gutachten füllt der Prüfungskandidat die Liste der chronologischen Zusammenstellung der Gutachten aus, wie im QM-Handbuch (Formblatt 4-041-K 09 ff) festgelegt. Es muss eine Mindestanzahl an Gutachten – 5 Stück – nachgewiesen werden. Diese Gutachten werden vom Sachverständigen eingeschickt und von einem Prüfer bewertet.

Einzureichende Gutachten:

Bereich A1 – Marktwertermittlung Wohn- und Gewerbeimmobilien

Hier werden folgende Marktwertgutachten vorgelegt:

  • ein Gutachten mit Bewertung eines Ein- oder Zweifamilienwohnhauses,
  • ein Gutachten mit Bewertung eines Wohnungs- oder Teileigentums,
  • ein Gutachten mit Bewertung eines Mehrfamilienhauses (Miethaus),
  • ein Gutachten mit Bewertung eines gemischt genutzten oder gewerblich genutzten Objekts.

Mindestens eins der vorgenannten Gutachten muss sich auf ein Grundstück oder grundstückgleiches Recht beziehen, an dem eine wertbeeinflussende dingliche Belastung oder Begünstigung (z. B. Wohnungsrecht, Grunddienstbarkeit, Nießbrauch, Reallast, Erbbaurecht) oder eine wertbeeinflussende öffentlich-rechtliche Belastung oder Begünstigung (z. B. Baulast) begründet ist.

Bereich A2 – Markt- und Beleihungswertermittlung Wohn- und Gewerbeimmobilien

Wie A1. Dazu werden zwei der in A1 genannten Gutachten als vollumfängliche Beleihungswertgutachten grundsätzlich nach BelWertV vorgelegt. Wird von der BelWertV abgewichen, so muss die zugrunde gelegte Vorschrift den Anforderungen des § 16, Abs.2, Satz 1 bis 3 PfandBG genügen.

Bereich B1 – Marktwertermittlung Wohn-, Gewerbe- und Spezialimmobilien

Hier werden folgende Marktwertgutachten vorgelegt:

  • ein Gutachten mit Bewertung eines Ein- oder Zweifamilienwohnhauses,
  • ein Gutachten mit Bewertung eines Wohnungs- oder Teileigentums,
  • ein Gutachten mit Bewertung eines Mehrfamilienhauses (Miethaus) oder eines gemischt genutzten Objekts,
  • zwei Gutachten mit Bewertungen gewerblich genutzter Objekte, davon ein Gutachten für eine Spezialimmobilie (komplexe Betreiber-/Managementimmobilie, wie z. B. komplexe Handelsimmobilie, Freizeitimmobilie, Hotel, Sozialimmobilie).

Bereich B2 – Markt- und Beleihungswertermittlung Wohn-, Gewerbe- und Spezialimmobilien

Wie B1. Zusätzlich werden zwei der drei letztgenannten Gutachten als vollumfängliche Beleihungswertgutachten grundsätzlich nach BelWertV vorgelegt. Wird von der BelWertV abgewichen, so muss die zugrunde gelegte Vorschrift den Anforderungen des § 16, Abs2, Satz 1 bis 3 PfandBG genügen.

Durch die Kompetenzbewertung der Gutachten wird in der Regel die sachlich und fachlich korrekte Anwendung des Fachwissens kontrolliert. Die eingereichten Gutachten müssen vom Prüfungskandidaten eigenverantwortlich, persönlich und fachlich weisungsfrei erstellt und unterzeichnet worden sein.

In der Kriterienliste zur Erstellung von Gutachten werden KO-Kriterien genannt. Wird gegen diese verstoßen, so sind neue Gutachten einzureichen. Wird nicht gegen diese Kriterien verstoßen, dennoch aber die erforderliche Mindestprozentzahl nicht erreicht, so können die Gutachten nachgebessert werden.

Berufsanfänger müssen mindestens 5 Gutachten in die Gutachtenliste eintragen, von denen dann 3 überprüft werden. Damit kann ein Kompetenzzertifikat ohne Akkreditierungslogo mit einer einjährigen Laufzeit erworben werden. Die ergänzenden Gutachten laut oben genannter Vorgaben können dann nachgereicht werden. Zusammen mit der gesammelten Berufspraxis prüft die IQ-ZERT dann die Regelzulassung.

Das Prüfungsergebnis wird im Gesamten mit „bestanden“, „nicht bestanden“ gewertet.

Darüber hinausgehend können Empfehlungen ausgesprochen werden, die bei der Rezertifizierung überprüft werden. Empfehlungen können z.B. sein, dass der Besuch einer Weiterbildung mit bestimmtem Themenschwerpunkt nachgewiesen wird.

Die Zertifizierungsprüfung ist bestanden, wenn die schriftliche und mündliche Teilprüfung bestanden wurden sowie die Kompetenzbewertung der Gutachten positiv war.

Wiederholung der Prüfungen

Nicht bestandene Prüfungsteile können höchstens zweimal wiederholt werden. Weitere Wiederholungen sind nur auf Antrag möglich (formlos). Die Wiederholung einer bestandenen Prüfung ist nicht zulässig. Eine nicht bestandene Prüfung oder nicht bestandener Prüfungsteil (schriftlich oder mündlich) muss/müssen innerhalb von zwei Jahren nachgeholt werden.

Anrechnung einer öffentlichen Bestellung und/oder von bestehenden Zertifikaten

Sachverständige, die im entsprechenden Zertifizierungsbereich auf der Basis einer qualifizierten Prüfung (z.B. öffentliche Bestellung und Vereidigung, zertifiziert oder nachweislich anderweitig qualifiziert ausgebildet) verweisen können, können über das reduzierte Verfahren Kompetenzbewertung der Gutachten und mündlichen Prüfung) zertifiziert werden. In diesem Fall entfällt die schriftliche Prüfung sofern die Inhalte durch die Vorgängerprüfung abgedeckt sind.

Die Qualität der Prüfung muss vom Sachverständigen in diesen Fällen nachgewiesen werden. Dies wird von der IQ-ZERT geprüft und bestätigt. Die Delta-Prüfung ist im reduzierten Verfahren unter QM-Anhang SV-Bau 3-035-K 09
Deltaprüfung beschrieben.

 

Zertifikaterteilung

Sind die Eingangsvoraussetzungen erfüllt, erhalten Sachverständige nach bestandener Prüfung ein Zertifikat bzw. ein Kompetenzzertifikat und einen Stempel – auf Wunsch auch einen gebührenpflichten Ausweis, die Sie als kom­petente und geprüfte Sachverständige auf dem Zertifizierungsgebiet ausweisen. Das Zertifikat hat im Re­gelfall eine Laufzeit von 5 Jahren (ohne Akkreditierungslogo zunächst ein Jahr). Dabei handelt es sich um ein Nutzungsrecht. Zertifikat, Stempel und ggf. Ausweis bleiben Eigentum der IQ-ZERT und müssen mit Ende der Zerti­fizierung zurückgeschickt werden.

 

Überwachungsverfahren

In der Folgezeit unterliegt der Zertifizierte dem gebührenpflichtigen Überwachungsverfahren durch die IQ-ZERT. Es werden 3 Tage Weiterbildung pro Zertifizierungsjahr nachgewiesen und es werden 1-mal zur Mitte der Zertifi­katslaufzeit weitere 3 Gutachten überprüft. Das Zertifizierungsjahr läuft ab Datum der Zertifizierung abweichend vom Kalenderjahr. Der Zertifizierte wird zum Anfang des nächsten Zertifizierungsjahres automatisch angeschrieben.

Rezertifizierung

Die Rezertifizierung dient zur Verlängerung der Gültigkeitsdauer des Zertifikats um weitere 5 Jahre. Dafür weist der zertifizierte Sachverständige rechtzeitig vor Ablauf der Zertifikatsgültigkeit in einer mündlichen Prüfung analog der mündlichen Erstzertifizierungsprüfung nach, dass er die aktuellen fachlichen Anforderungen im Zertifizierungsgebiet weiterhin erfüllt.

Zulassungsvoraussetzungen und Antragstellung

Voraussetzung für die Rezertifizierung ist der positive Abschluss der Überwachungsmaßnahmen, d.h. der Nachweis der jährlichen Weiterbildung und die positive Bewertung der Überwachungsgutachten. Der Antrag auf Zulassung zur Rezertifizierungsprüfung ist rechtzeitig vor Ablauf der Zertifizierung bei der Zertifizierungsstelle einzureichen. Alle weiteren Unterlagen liegen der Zertifizierungsstelle vor; eine Aktualisierung wird insoweit erforderlich, sofern sich zwischenzeitlich Änderungen ergeben haben.

Rezertifizierungsprüfung

Der zertifizierte Sachverständige weist im Rahmen einer mündlichen Prüfung analog den Regeln der mündlichen Zertifizierungsprüfung für die Zertifizierung nach, dass sein Fachwissen dem aktuellen Stand des Zertifizierungsgebiets entspricht. Inhalt der mündlichen Prüfung sind insbesondere die das Zertifizierungsgebiet betreffenden Neuerungen entsprechend Prüfstoffverzeichnis. Die Dauer der mündlichen Prüfung beträgt je Kandidat für die Bereiche A1 und B1 30 Minuten; für die Bereiche A2 und B2 45 Minuten.

Wiederholung

Besteht ein Kandidat die mündliche Rezertifizierungsprüfung nicht, so kann er diese höchstens zweimal wiederholen. Wird eine noch ausstehende oder nicht bestandene Rezertifizierungsprüfung nicht innerhalb von 1 Jahr nachgeholt, so kann später eine Wiederaufnahme erfolgen. Innerhalb dieser Zeit ist die Zertifizierung ausgesetzt. Im Falle einer Aussetzung darf der zertifizierte Sachverständige nicht aktiv mit der Zertifizierung (Zertifikat) und dem digitalisierten Stempelabdruck werben.

Zertifikatsverlängerung bei der Rezertifizierung

Hat der Kandidat die Rezertifizierungsprüfung bestanden, so verlängert sich der Gültigkeitszeitraum seiner Zertifizierung um 5 Jahre. Wird keine neue Rezertifizierung beantragt, erlischt die Zertifizierung automatisch.


Mitgeltende Dokumente

  • QM-Anhang SV Bau 3 - 021-K 05 Gebührenordnung
  • QM-Anhang SV Bau 4 -161-K 09 Antrag
  • QM-Anhang SV Bau 4 - 220-K 09 Vertrag
  • QM-Anhang SV Bau 4 - 043-K 09 Chronologische Zusammenstellung der Gutachten Bereich Bau 1
  • QM-Anhang SV Bau 5 - 100-K 09 Liste der Abkürzungen Bereich B1
  • QM-Anhang SV Bau 5 - 170-K 09 Fachliches Anforderungsprofil

 

Zusätzlich können folgende Dokumente angefragt werden:

  • QM-Anhang SV Bau 3 - 031-K 09 Prüfungsordnung
  • QM-Dokument SV 1- 090-K 09 Antragsverfahren
  • QM-Dokument SV 3 - 040-K14 Zeichensatzung
  • QM-Dokument SV 5 - 060-K 14 Rechte und Pflichten des zertifizierten Sachverständigen

 

 

 

 

 

IQ-ZERT
Institut für
Qualitätssicherung
und Zertifizierung
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